日本金属学会誌

J. Japan Inst. Metals, Vol. 28, No. 2 (1964),
pp. 68-72

Über die Erhöhung der magnetischen Eigenschaft vom niedriggekohlten Stahlplättchen durch porenfreie Silizierung und Nachglühensverfahren

Hiroyasu Mitani1 und Masami Onishi2

1Aus dem Institut für Metallurgische Ingenieurkunst der Osaka Universität, Osaka
2Aus dem Institut für Metallurgische Ingenieurkunst der Universität der Osaka Präfektur, Osaka

Abstract:

In den Si-Fe-Legierungen bringt die 6∼ 7% siliziumhaltige Legierung die höchste Permeabilität und den kleinsten Hysteresisverlust. Diese siliziumhaltige Legierung ist aber als das Transformatorblech zu der praktischen Anwendung noch nicht gelangt, weil die Walzeverformung zum Blech wegen der Sprödigkeit dieser Legierung schwierig ist.
In dieser Versuchung wurde nach Bildung der porenfreien Silizierungsschicht auf dem niedriggekohlten Stahlplättchen die Diffusionsglühen für Gleichung der Si Konzentration durchgefurt. Das Ergebnis zeigt, daß eine 6.25% siliziumhaltende Probe, welche durch die zweimal 21.5 minutigen Silizierungen von der Ober- und Rückflächen eines Stahlplättchens und die 8 stundigen Nachglühen gewonnen wurde, die beste war. Dabei waren Maximalpermeabilität μ max, koerzitive Kraft HC10 und Hysteresisverlust Wh10 bzw. 10800, 0.22 Oe und 770 erg/cm3/cycle.


(Received 1963/8/9)

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